Kleine   Kinder   sind   von   Natur   aus   neugierig.   Sie   wollen   alles   wissen   und   lernen   täglich   1000   neue   Dinge.   Leider   verlernen   viele Kinder   die   Freude   am   Lernen.   Und   häufig   verläuft   die   Notenkurve   analog   zur   Spasskurve,   sprich:   Wenn   Lernen   keinen   Spass mehr   macht,   dann   ist   es   auch   schwierig,   gute   Noten   zu   erreichen.   Die   Abwärtsspirale   beginnt   und   zieht   sich   häufig   bis   ins Erwachsenenalter. Lesen Sie hier, wie Sie oder Ihr Kind wieder zu einem entspannten und neugierigen Lernen finden.
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Die   Jagd   nach   den   neuesten   Erkenntnissen   zu   der   Funktion   des   menschlichen   Hirns   ist   in   der   Neurowissenschaft   in   vollem   Gange. Auf   der   Suche   nach   dem   ultimativen   Tool,   das   einem   das   Lernen   erleichtert   oder   sogar   erspart   –   ähnlich   einem   Computerchip,   geht aber leider vergessen, dass Lernen ein höchst individueller Prozess ist. So   erstaunt   es   nicht,   dass   Schüler   in   Klassen   mit   über   zwanzig   Mitlernenden   zunehmend   frustriert   sind.   Und   deren   Eltern   in   der Folge   auch.   Die   daraus   entstehende   Lern-Unlust   ist   dabei   noch   das   geringste   Problem.   Immer   mehr   Kinder   werden   in   Therapien gesteckt,   damit   sie   sich,   Ihrer   Ecken   und   Kanten   beraubt,   in   das   System   Schule   einfügen.   Manchmal   gelingt   es,   manchmal   nicht.   Das Wort Schule bleibt für viele ein Leben lang mit Stress behaftet, Lernen ebenso. Nichtsdestotrotz   müssen   die   Kinder   (noch)   durch   die   leidige   Schulzeit,   denn   Reformen   dauern   Jahre,   wenn   nicht   Jahrzehnte,   und Alternativangebote   sind   rar   und   teuer.   Diskussionen   ums   individuelle   Lernen   sind   extrem   wichtig   und   werden   auch   geführt.   Was aber   tun,   wenn   der   „Schaden“   schon   angerichtet   ist?   Was   tun,   wenn   Lernen   und   Schule   zu   Reizwörtern   geworden   sind?   Und   hier spreche   ich   nicht   nur   von   Schülern,   sondern   auch   von   Erwachsenen,   die   den   ganzen   Schulmarathon   schon   hinter   sich   haben.   Wie kann ihnen geholfen werden, wieder Freude an dieser natürlichen Lust auf Neues zu finden?
Entspannt lernen
Kinesiologie Kinesiologie ist die Hilfe Nummer eins, wenn es um die persönliche Einstellung zum Lernen geht. Ängste, Glaubenssätze, Gedanken und Gefühle beeinflussen das Lernen mehr als uns manchmal lieb ist. Gemeinsam können wir sie aufspüren und an ihren richtigen Platz setzen. Das hilft.  Brain Gym Brain Gym, eine Technik in der Kinesiologie, hält eine Reihe von einfachen Übungen bereit, die helfen, Lerninhalte aufzunehmen, zu verarbeiten und anschliessend auch umzusetzen. So unglaublich das tönt, so einfach ist es: gezielte Körperübungen, wie zum Beispiel Augenbewegungen, bewirken, dass Sie konzentrierter lesen können, sich nachher an das Gelesene besser erinnern und auch wiedergeben können. Andere Übungen helfen bei der Rechtschreibung, bei Schreib- oder Sprechblockaden, Prüfungsängsten und vielem anderen mehr. Kleiner Aufwand, grosse Wirkung.  Lerntechniken Lerntechniken habe ich viele in meinem langjährigen Lehrerinnen-Fundus als deutschcoach. Finden Sie die richtige Technik zum jeweiligen Thema, kann Nachhilfe-Unterricht überflüssig werden.  Lerntypus Nicht alle Menschen lernen gleich. Mit dem taoistischten Gesichterlesen lernen Sie Ihren eigenen Lernstil kennen: Menschen mit dem Hauptelement Wasser lernen am effizientesten liegend am späten Abend. Beim Wörtchenlernen hilft Holz-Menschen Bewegung. Bei Feuer-Menschen muss Lernen spielerisch sein, bei Erde-Menschen in Gesellschaft. Metall-Menschen hingegen wollen weder spielen noch Gesellschaft, sie lernen am besten konzentriert und strukturiert im stillen Kämmerlein. Und Sie?  Lernorganisation Das A und O von Stressabbau ist das Organisieren und Strukturieren der Aufgaben und Lernzeit. Eine Agenda mit einer realistischen Zeitplanung, schriftlich auf Papier, hilft aus einem Riesenberg kleine Hügelchen zu machen, die Schritt für Schritt erforscht werden können.   Arbeitsplatz Alles nützt nichts, wenn Sie sich an Ihrem Arbeits- und Lernplatz unwohl fühlen oder sich nicht konzentrieren können. Dieser Ort sollte aufgeräumt und übersichtlich sein. Entrümpeln wirkt Wunder. Und nicht zuletzt sollte er am für Sie richtigen Ort in der Wohnung sein. Um das herauszufinden hilft Ihnen die Lehre der Raumenergie Feng Shui.
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Wenn das alles passt, dann wird Motivation zweitrangig. Denn dann macht Lernen so richtig Spass.
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